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Was tun bei Creatin-Non-Response?

Mai 11, 2020 1 Minuten Lesezeit

Was tun bei Creatin-Non-Response?

Für viele Sportler ist Creatin eines der effektivsten und beliebtesten Supplements, wenn es darum geht die eigene Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Während ein Großteil umfassend von den positiven Effekten einer Creatin-Supplementation profitiert - auch als Gruppe der “Responder” bezeichnet - gibt es ebenfalls Personen, bei denen eine ergänzende Einnahme keine Wirkung zu zeigen scheint. In diesem Fall spricht man von “Non-Respondern”.⁠

Die Ursache, dass einige Personen kaum bis gar nicht von einer Creatin-Einnahme profitieren, scheint in einer geringeren Absorptionsfähigkeit der Muskulatur zu liegen. Während die Gruppe der “Responder” eine Aufnahme von Creatin in die Muskulatur in Mengen von über 20mM Creatin/L (Millimol pro Liter) verzeichnet, scheitern “Non-Responder” bereits an der Schwelle von 10mM/ L, ab welcher überhaupt von einem Effekt gesprochen werden kann. ⁠

Personen, bei den Creatin zwar generell Effekte zeigt, diese jedoch verhältnismäßig klein ausfallen, scheinen in eine Art Graubereich zwischen 10-20mM/L zu fallen. Diese werden gelegentlich als “Quasi-Responder” bezeichnet. ⁠

Doch gibt es einen Weg, dass auch vermeintliche “Creatin-Non-Responder” und “Quasi-Responder” die Wirksamkeit von Creatin im Körper verbessern können? ⁠

Eine garantierte Lösung für alle Betroffenen gibt es leider bisher noch nicht, doch jemand, der die Chancen auf eine bessere Wirkung seiner Creatin-Supplementation erhöhen möchte, kann folgende drei Schritte probieren:⁠

  1. ⁠Erhöhung der Dosis auf zweimal 5g Creatin pro Tag⁠ 
  2. Einnahme des Creatins zu Protein- und Kohlenhydratreichen Mahlzeiten⁠
  3. Zeitliche Nähe der Creatin-Einnahme zu Sport oder muskulärer Belastung

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